Interessante Anfangsphase liegt hinter uns

Die 18. Auflage der 24h von Köln wird allen Erwartungen gerecht. Vom Start weg erleben die Zuschauer packende Zweikämpfe um die einzelnen Positionen. Vor allem an der Spitze geht es dabei unheimlich eng zur Sache. So trennen die ersten beiden Mannschaften nach drei Rennstunden gerade einmal drei Hundertstelsekunden.

Aktuell liegen die Titelverteidiger, das All Stars Team Urbat, hauchdünn in Führung. Die Mannschaft rund um ADAC GT Masters Champion Luca Ludwig, Bahnrekordhalter Christopher Brück und DTM Pilot Christian Vietoris bekommt allerdings mächtig Druck durch die Mannschaft von Griesemann-Gruppe.de. Die Truppe rund um Teamchef Georg Griesemann zeigt sich glänzend aufgestellt und scheint motiviert, den dritten Rang aus dem Vorjahr noch einmal verbessern zu wollen.   

„Es ist auch in diesem Jahr wieder wahnsinnig eng an der Spitze. Ohne Zweifel sind hier Deutschlands beste Indoorkartfahrer am Start. Ich bin gespannt, wie sich das Kräfteverhältnis in den kommenden Stunden weiter entwickeln wird. Wichtig ist für uns, dass wir keine Zeit auf der Strecke und bei den Tankstopps verlieren“, so Ex-DTM Profi Maro Engel. „Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Karts noch mehr zusammen gerückt. Das Rennen wird unglaublich interessant“, ergänzt Christopher Brück.

Hinter dem Führungsduo liegt Schnitzelalm Racing auf der dritten Position. „Schon die Qualifikation verlief sehr vielversprechend für uns und auch der Start war super. Wir wollen weiterhin keine Fehler machen und konstant unsere Stints absolvieren. Mal gespannt, was am Ende dann für uns dabei herausspringt“, erklärt Teamchef Johannes Heuschmid.

Etwas zurückgefallen sind hingegen die Teams KC Rheinland e.V. by Kartodrom Elles sowie die Mannschaft von AVIA Racing. „Zunächst hat alles sehr gut für uns begonnen. Wir konnten die Zeiten an der Spitze mitgehen und waren zwischenzeitlich in den Top3. Leider ist uns dann jedoch ein kleiner Fehler beim Gewichtswechsel unterlaufen und wir haben dadurch ein wenig Zeit verloren. Jetzt gilt es den Anschluss wieder zu finden“, so Teamchef Kevin Kohr. Bei AVIA Racing musste das Kart gewechselt werden, weshalb auch hier ein Zeitverlust entstanden ist. Damit dürfte es für die zweitplatzierte Mannschaft von Wolfram Weidemann schwer werden, das bemerkenswerte Resultat aus dem Vorjahr zu wiederholen. Doch aufgegeben und abgerechnet wird bekanntlich erst zum Schluss.

 

 

 

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