Teamvorstellung: AVIA Racing

Mit viel Freude geht das AVIA Racing Team erstmalig bei den 24h von Köln am 17./18. Januar 2015 an den Start. Die Mannschaft besteht neben „alten Karthasen“ aus Outdoor Spezialisten und VLN Fahrern. Gemeinsam möchten Sie das Langstreckenrennen im Kartcenter Cologne möglichst weit vorne beenden. Anvisiert wird dabei eine Platzierung in den Top fünf des Gesamtklassements, wenngleich ein Platz auf dem Podium für die Truppe von Teamchef Wolfram (Wolle) Weidemann ein Traum wäre.

„Sechs der acht genannten Fahrer sind AVIA Racing Stammfahrer und daher wirklich ein eingespieltes Team. Da zwei unserer Jungs leider nicht an den Start gehen können, haben wir uns als Ergänzung unseres Aufgebotes für Fahrer entschieden, die wir schon seit Jahren schätzen und die natürlich auch über eine Menge Erfahrung bei Langstreckenrennen verfügen“, so Teamchef Weidemann.

AVIA Racing vertraut bei den 24h von Köln auf die Kartsportler Michael Schöttler (Essen), Dennis Höller(Breckerfeld), Stefan Siepmann (Mülheim a.d.Ruhr), Patrick Seeliger(Krefeld), Daniel Haas (Ingolstadt) sowie den GTC Driver Cup Champion Pascal Karsten (Gladbeck). Vervollständigt wird das Aufgebot von VLN-Pilot Alex Nolting (Hiddenhausen). Daniel Schneider (Talle) und Dirk Schulte (Warendorf) werden im Hintergrund als Betreuer fungieren.

„Ich sehe uns sehr gut gerüstet. Alle Piloten bringen reichlich Erfahrung aus verschiedenen 24h Rennen mit. Ein weiterer Fahrer sowie zwei Betreuer, werden noch in Kürze hinzustoßen. Wichtig war uns bei der Auswahl der Fahrer, dass die Piloten ins Team hineinpassen. Das heißt, man sollte nie den Spaß an der Sache verlieren, weil man vielleicht zu ehrgeizig ist. Trotz alledem möchten wir natürlich um jede Platzierung kämpfen“, so Weidemann weiter.

Während AVIA Racing erstmalig an den 24h von Köln teilnimmt, verfügt ein Großteil der Fahrer bereits über Erfahrung im Kartcenter Cologne. Einige von Ihnen sind schon seit Jahren in verschiedenen Teams bei den 24h von Köln am Start gewesen und wissen genau, worauf es ankommt. Denn bereits der kleinste Fehler im Team-Betrieb reicht, um auf die hinteren Plätze geschoben zu werden.

„Wichtig ist in erster Linie, dass alle Teilnehmer gesund und munter wieder nach Hause gehen. Wenn sie dann noch sagen können, dass es ein tolles und faires Rennen war, an dem sie gerne wieder teilnehmen würden, ist das Ziel schon erreicht. Unser Dank geht im Vorfeld an AVIA. Ohne unseren Sponsor, der uns nun schon drei Jahre begleitet, wäre eine solche Veranstaltung nur sehr schwer für uns zu realisieren.